Individuelle Lernumgebungen auf´m eigenen „Desktop“

Die Idee, diverse kleine Programme (Widgets, Apps) auszuwählen und sie in seiner „eigenen Lernumgebung“ jederzeit verfügbar abzulegen, ist spannend.

Es gibt mittlerweile viele Programme, die ich parallel nutze, aber letztlich in verschiedenen Umgebungen zu finden sind: Ich denke da an Google Drive, WordPress-Blog, facebook, Twitter, Skype, AirBerlin-Buchungs-/Checkin, Whats app, iTunes U, Sprachmemos, Google Maps etc. Alles nutze ich mittlerweile – soweit als App verfügbar – über mein Smartphone.

Wie wunderbar wäre es, wenn man eine Umgebung hätte, die alle Programme in einem Überblick präsentiert.

Der angehängte Artikel über ein Projekt an der TU Graz zu „Individuellen Lernumgebungen“ – hier als „Personal Learning Enviroments“ eingeführt – , gibt im Ausblick einen interessanten Hinweis, dem man nachgehen sollte: „Die beiden Betriebssysteme MicrosoftWindows 7+ und Apple Mac-OS bieten (…) ihrerseits Möglichkeiten zur Einbindung solcher Widgets in ihre jeweilige Desktopumgebung an. Damit könnte man seine persönlichen Widgets direkt am Desktop verwenden. Ein weiterer Schritt wäre die Portierung der Widgets auf mobile Endgeräte.“

Behnam Taraghi und Martin Ebner, in: Hohenstein, Andreas/Wilbers, Karl (Hrsg.): Handbuch E-Learning, Deutscher Wirtschaftsdienst (Wolters Kluwer Deutschland), Köln, 43. Erg.-Lfg., August 2012 (via Scribd)

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